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Wackelnasen und Rappelnasen

Hallo,

wir sind Karlchen, Lissy und Speedy. Zusammen sind wir die Winsener Wackelnasen.

Unsere Nachbarn sind Paulinchen, Thorin und Loki, die als Radbrucher Rappelnasen auftreten.

Das Ninchenheim

Wir leben im Ninchenheim 2.0. Mehr dazu und weitere Tipps zur Haltung von Wackelnasen:

Unser Essen

Wir Zwergkaninchen essen nur Pflanzen – und davon reichlich, mögen und vertragen aber nicht alle gleichermaßen…

Die Winsener Wackelnasen (im engeren Sinne)

Karlchen

Karlchen

Winsener Wackelnasen

Karlchen ist der „Alpha“-Bock der Gruppe. Er ist der letzte aus der Ur-Besetzung der Gruppe in Winsen.

Lissy

Lissy

Winsener Wackelnasen

Lissy kam am 13.09.2014 zur Gruppe.

Zuweilen wirkt sie nicht nur etwas „zickig“, sie verhält sich auch so.

Abgesehen davon ist sie ein echtes Buddeltalent…

Speedy

Speedy

Winsener Wackelnasen

Speedy ist der jüngste Bock im Bunde: Er kam am 14.09.2014 im Alter von ca. sechs Wochen zur Gruppe und wurde daher als „Nesthäkchen“ auch sehr schnell akzeptiert.

Die Radbrucher Rappelnasen

Loki

Loki

Radbrucher Rappelnasen

Nach der Trennung Paulinchens von den Wackelnasen, gründete sie mit Loki (genannt „Riesenfuß“) eine neue Band.

Paulinchen

Paulinchen

Radbrucher Rappelnasen

Paulinchen kam zuletzt zur Gruppe. Ihr Künstlername lautet „Flummi“ und wer sie in Aktion erlebt, versteht das sofort…

Leider vertrug sie sich nach unserem Umzug nach Radbruch nicht mehr mit Lissy, sondern trennte sich von der Gruppe und gründete eine eigene Band.

Thorin

Thorin

Radbrucher Rappelnasen

Nach der Trennung Paulinchens von den Wackelnasen gründete sie mit Thorin (genannt „Bambusschild“) die Radbrucher Rappelnasen.

Unsere Geschichte

Angefangen hat es mit mir, Karlchen, und Stupsi. 2013 bin ich zuerst zu ihr nach Hamburg gezogen, kurz nachdem ihr bisheriger Partner Paulchen leider verstorben war. Ursprünglich sollte er mit Stupsi nach Winsen ziehen, hat das aber leider nicht mehr geschafft. Immerhin konnte er hier noch seine letzte Ruhestätte finden.

Stupsi und ich zogen zuerst in das Ninchenheim (1.0) in Borstel, wo wir leider nur gute 1,5 Jahre bleiben konnten. Das ist aber eine Geschichte für sich. Im Herbst 2014 konnten wir dann in das neue Ninchenheim (2.0) einziehen. Kurz darauf kamen auch Lissy und der kleine Speedy hinzu. Der ist auch so eine Geschichte für sich, aber zu der komme ich später noch…

Stupsi hat uns dann leider im Mai 2016 verlassen, worauf wir im März 2017 die kleine Häsin Paulinchen zu uns in die Gruppe geholt haben.

Im Herbst 2017 sind wir dann alle nach Radbruch, in das Ninchenheim 3.0 umgezogen. Dort kam es dann leider zu schweren Streitereien zwischen Lissy und Paulinchen, als sie „hitzig“ wurde und dann nicht mehr mit Lissy in derselben Gruppe klarkam. Da Lissy aufgrund eines Gendeffekts eine sehr empfindliche Haut hat, brachte Paulinchen ihr leider mehrfach schwere Verletzungen bei, die unsere Tierärztin aber sehr gut behandelte, worauf Lissy sich wieder gut erholte.

Mit Paulinchen konnte sie aber nicht in einer Gruppe bleiben, worauf Thorin und Loki zu uns stießen und gemeinsam mit Paulinchen die Radbrucher Rappelnasen gründete.

Die neue Gruppe brauchte natürlich ein eigenes schönes Ninchenheim, worauf wir es zum Ninchenheim 3.5 um- und ausbauten.

Wird fortgesetzt…

Ehemalige Mitglieder der Winsener Wackelnasen

Foto: Stupsi und Karlchen

Stupsi

Die Häsin Stupsi lebte ursprünglich mit ihrem Partner Paulchen in Hamburg. Im Frühjahr 2013 sollten beide nach Winsen an der Luhe umziehen. Paulchen war zu der Zeit leider schon sehr krank und hat es nicht mehr bis dorthin geschafft.

Damit Stupsi nicht allein bleiben musste – was keine Option war, kam Karlchen als neuer Gefährte zur Gruppe. Dort nahm er schon bald die Rolle des „Alphas“ ein, was nicht weiter erstaunlich war, denn die schon etwas ältere und zudem chronisch schnupfende Stupsi trat den Platz an der Spitze umgehend an ihn ab.

Sie zog 2014 mit Karlchen in das neue Ninchenheim 2.0, wo Lissy und Speedy zur Gruppe kamen, den Stupsi schnell „adoptierte“. Gemeinsam mit den anderen verbrachte sie ihren Ruhestand, wobei es ab und an zu „Zickereien“ mit der sehr dominanten Lissy kam. Das legte sich nach Lissys Kastration aber.

Die beiden folgenden Winter überstand Stupsi noch gut. Im Frühling 2016 aber machten sich ihr inzwischen hohes Alter und der chronische Schnupfen doch zusehends bemerkbar, bis sie im Mai schließlich einschlief und über die Regenbogenbrücke hoppelte.

Buffy am 11.06.2015

Buffy

Als Katze kein reguläres, sondern nur ein assoziiertes Mitglied der Wackelnasen begegnete Buffy der Gruppe erstmals im Frühjahr 2015. Leider sollte es bei wenigen kurzen Ausflügen der ansonsten recht cleveren Katze in das Gehege der Wackelnasen bleiben, denn vor allem Karlchen war ihr nicht so ganz geheuer…

Der widerum hatte als „Alpha“ der Gruppe keine Probleme damit, offensiv auch auf Buffy zuzugehen und ihr wenn nötig buchstäblich in den Hintern zu zwicken. Dazu kam es zum Glück nie, denn die Katze trat lieber schon davor den Rückzug an.

Am 13.07.2015 mussten wir uns leider von Buffy verabschieden, die sich nicht von den Folgen der nach einem Unfall erforderlichen OP erholte.